
Von giftigen Tieren fehlte bisher zum Glück jegliche Spur (Moment, schnell auf Holz klopfen). Zwar bin ich im Garten hochgeschreckt, als sich eine braune Spinne mit nem weißem Punkt auf dem Rücken plötzlich auf mein Bein zu bewegte, doch die war harmlos, wie mir lachend Miranda mitteilte. Mein erstes typisches australisches Tier habe ich gestern endlich gesehen. Ein Opossumbaby, welches die Mitbewohnerinnen von Sam vorgestern nacht gefunden und gestern zur Tierpflege in den Zoo gebracht haben. Anders als in NZ, wo es den Bewohnern einen Heidenspass zu machen scheint, diese Gattung mit dem Auto "platt" zu fahren, sind Opossum in Australien geschützt. Nicky meinte, dass die Tiere hier in den Stadtparks heimisch sind und sehr zutraulich werden. Egal was Kiwis von diesen Tieren halten, da sie einer der Hauptgründe für die Gefährdung ihres Nationaltieres in NZ sind, ich mag Opossums.
3 Kommentare:
oohhh catherine wie super was du alles erzaehlst! ich bin immer am lesen deine erlebnisse und spaeter wenn ich zureuck in die kaserne kehre, muss ich mich wundern:"was zum teufel tue ich beim militaer?" na ja irgendwann ist es vorbei.
wuensche dir viel spass und bin gespantt auf deine zukunftige erlebnisse!
Costa
Ma chere, freue mich dass es Dir bisher so gut ergangen ist (bis auf die Spinnenbegegnung, egal wie harmlos die angeblich war...)! Verfolge ganz neidvoll hier Deinen Blog, besonders wenn es um goldige Possums oder exotische Suessigkeiten geht;))
Bis bald per email!
hugz
Viola
Salut Cath,
na das hört sich alles sehr gut an. Du machst hoffentlich fleißig Fotos...
In einer Woche gehts für einen Monat nach Guayana. Arbeiten... Ist ja nicht mal so weit weg, was.. ;-)
Halt durch und so, Nico
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